Zeitleiste

04.11.2019

Das kommt mir spanisch vor

Nordpfeil hat eine spanische und kurz darauf auch eine portugisische und russische Übersetzung für die Weltkarte organisiert. Besten Dank ihm und seinen Übersetzern!


28.07.2019

Frischer Wind dank Nordpfeil

Der OSM-Mapper Nordpfeil ist auf meine Karte aufmerksam geworden und hat auch gleich die Werbetrommel bei den OSM Wochennotizen gerührt. Seinen Anregungen ist es zu verdanken, dass es nun ein OSM Kartenlayer sowie ein OpenSeaMap-Overlay gibt und man sich den aktuellen Kartenausschnitt samt Optionen als Lesezeichen speichern kann. Auch eine englische Version der Weltkarte ist jetzt online.


09.11.2018

In kleinen Schritten voran

Auf der Zeitleiste ist es still geworden, was aber nicht heißt, dass nichts geschieht. Nach vielen kleinen Verbesserungen, die kaum der Rede Wert waren, gibt es nun aber endlich wieder Nennenswertes: Die Unterstützung von GPS und Kompass auf Mobilgeräten, sowie die einstellbare Verdunkelung der Karte.


14.02.2014

Leuchtfeuerkarte auf Weltreise

Die Leuchtfeuer-Daten aus OpenStreetMap werden nun in einer eigenen weltweiten Karte dargestellt. Am Import-Vorgang und an den OpenStreetMap-Daten selbst ist noch viel zu schrauben, aber das Resultat ist sehenswert. Bereits mit dem ersten Wurf erstrahlen auf der Karte die Lichter von über 47.000 Leuchttürmen, Leuchttonnen und anderen Seezeichen.


05.09.2013

Leuchttonnen aus OpenStreetMap

Ich war mal wieder ein wenig fleißig und habe als weitere Datenquelle OpenStreetMap erschlossen. Vorerst wurden nur rund 300 Leuchttonnen übernommen. Da sich diese z.T. auf hoher See befinden, wo sie schwer zu finden sind, lassen sich über die neue Option "Details" kleinere Feuer schon bei niedriger Zoomstufe anzeigen. Achtung: Auf leistungsschwachen Geräte die "Animation" deaktivieren!


14.10.2012

Neue verbesserte Darstellung

Die Leuchtfeuerkarte nutzt nun Version 3 des Google Maps API. Das bedeutet zum einen bessere Unterstützung für Smartphones. Dank neuer Möglichkeiten konnte ich jedoch auch die Optik der Leuchfeuer ein gutes Stück verbessern.


14.05.2010

Hamburger Hafen fertiggestellt

Sagenhafte 143 Feuer zieren den Bereich von Finkenwerder bis zu den Hamburger Elbbrücken. Das macht den Hamburger Hafen zweifelsohne zum Schmuckstück der Leuchtfeuerkarte. Also unbedingt hinzoomen! Den Punkt, ab dem auch die kleineren Feuer angezeigt werden, habe ich leicht angepasst, so dass alle Feuer sichtbar sind sobald der Hafenbereich den Kartenausschnitt füllt.


15.03.2010

Die Elbe bis Hamburg

Seit einigen Wochen erfasse ich wieder aktiv weitere Feuer. Die Elbe von Brunsbüttel bis vor die Tore Hamburgs ist bereits "erleuchtet". Die Zahl der dargestellten Feuer hat sich damit auf mittlerweile gut 300 erhöht.

Nun ist der Hamburger Hafen an der Reihe. Ursprünglich hatte ich arge Bedenken, ob sich die vielen kleinen Feuer im Hafenbereich überhaupt lokalisieren lassen. Glücklicherweise ist die Auflösung der Luftbilder im Stadtbereich von Hamburg besser. Bei schwierigen Fällen leistet die "Vogelperspektive" von Bing Maps gute Dienste - im Schrägbild lassen sich Leuchtfeuer verständlicherweise besser erkennen als direkt von oben...


01.07.2009

Die Karte ist online

Mit einer Ankündigung im mittlerweile nicht mehr existenten Leuchtturmforum wurde die Karte offiziell in die Weiten des Netzes entlassen. Über 200 Feuer sind verzeichnet.

Entstehungsgeschichte

Als regelmäßiger Urlauber auf der schönen Nordseeinsel Amrum war ich schon immer fasziniert vom nächtlichen Geblinke auf dem Meer. So stand ich irgendwann mal wieder im Dunklen auf der Aussichtsdüne Wittdün. Über den Horizont huschte regelmäßig der Lichtstrahl eines Leuchtturms. Vielleicht Helgoland? Wäre es nicht schön, jetzt eine passende Leuchtfeuer-Karte parat zu haben? Nun hat wohl kaum eine Landratte wie ich (und wohl auch nicht jeder Seebär) gleich die passende Seekarte zur Hand. Warum nicht auf das allgegenwärtige Internet zurückgreifen? Die Idee einer auf Google-Maps basierenden Karte mit allen Leuchtfeuern war geboren.

Die anfängliche Euphorie war dann jedoch schnell verflogen, als es um die Beschaffung der Daten zu den Leuchtfeuern ging. Unerwartete Hilfe kam aus Übersee. Die National Geospatial-Intelligence Agency (NGA) erlaubt prinzipiell die Weiterverwendung von Daten aus der NGA List of Lights, Online-Version, sofern ein entsprechender Haftungsausschluss angezeigt wird.

Gesagt, getan. Die relevanten Daten wurden importiert und nachbearbeitet. Dabei stellte sich leider heraus, dass die NGA-Daten für den Bereich der Deutschen Bucht nicht sehr aktuell und bei weitem nicht vollständig sind. Egal - ein Anfang war gemacht und ohne diese Daten wäre das ganze Projekt erst gar nicht zustande gekommen. Umso mehr freute es mich, dass ich den Bestand wenig später mit amtlichen Daten (BSH) ergänzen durfte. Die Hauptarbeit bestand nun darin, die Positionen der Feuer soweit möglich mit den Luftbildern aus Google-Maps abzugleichen. In kniffligen Fällen war mir dabei die Online List-of-Lights von Alexander Trabas eine große Hilfe. Wer sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von Leuchtfeuern weltweit machen möchte, ist bei seiner äußerst bemerkenswerten und umfangreichen Foto-Sammlung bestens aufgehoben. Die in der Karte "Deutsche Bucht" zu sehenden Feuer sind im Teil B - Deutschland zu finden.

Was noch fehlte waren die vielen, vielen Leuchttonnen. Über die Jahre wurden dann mehr und mehr Daten zu Tonnen in OpenStreetMap gesammelt, speziell über die verbundenen Projekte Freie Tonne und OpenSeaMap, so dass sich langsam auch diese Lücke zu füllen beginnt. Die genannten Projekte sind auch dankbare Abnehmer für Korrekturen und fehlende Seezeichen-Daten. Es würde mich freuen, wenn der eine oder andere Besucher meiner Seite etwas zu diesen Projekten und damit indirekt auch zu meiner Webseite beitragen könnte. Mein besonderer Dank gilt den unermüdlichen Mappern!